Lhasa Apso

 

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Tibet Terrier

Update:

11.09.2017

 

 

 

FCI - Standard Nr. 227/06.07.1998 / D

Lhasa Apso

Der Lhasa Apso stammt aus Tibet, dem "Dach der Welt". Geographisch in einer Höhe bis zu 5000 m gelegen, mit hartem Klima, eisigem Winter und kurzem, heißem Sommer, was Mensch wie Tier über die Jahrhunderte gleichermaßen geprägt hat. Dort wurde er zumeist in Klöstern und Herrschaftshäusern gehalten. Der Lhasa Apso ist ein stolzer, selbstbewußter und selbständiger, manchmal fast schon arroganter, eigenwilliger, robuster, ausdauernder, intelligenter kleiner Hund. Seiner Familie sehr verbunden, liebevoll, anhänglich, zärtlich und treu, ohne jedoch seine stolze Persönlichkeit aufzugeben. Fremden gegenüber eher zurückhaltend, mißtrauisch, reserviert, oder auch abweisend. Der Lhasa ist sehr wachsam, dabei aber kein Kläffer. Der Lhasa Apso ist kein Schoßhund. Er ist ein richtiger Naturbursche, der ausgedehnte Spaziergänge genauso wie ausgelassenes Spielen und Toben liebt und auch braucht. Er wird sich niemals etwas befehlen lassen, seinem Herrn zuliebe wird er aber gerne alles tun, wenn man ihn nur darum "bittet".

 

 

Ursprung: Tibet

Patronat: Großbritannien

Datum der Publikation des gültigen  Originalstandardes:  24.06.1987

Verwendung: Begleithund

Klassifikation FCI: Gruppe 9 Gesellschafts- und Begleithunde Sektion            Tibetanische Hunderassen. Ohne Arbeitsprüfung

Allgemeines Erscheinungsbild: Gut ausgewogen, robust, üppig behaart.

Verhalten / Charakter (Wesen): Lebhaft und anmaßend. Wachsam, ausgeglichen, Fremden gegenüber allerdings etwas zurückhaltend.

Kopf: Üppiges Kopfhaar, das gut nach vorne über die Augen fällt; gut ausgebildeter Bart und Backenbart.

OBERKOPF

Schädel: Mäßig schmal, ab Augenbereich nach hinten allmählich abfallend, nicht ganz flach, aber auch nicht gewölbt, kein Apfelkopf.

Stop: Mittelmäßig

GESICHTSSCHÄDEL

Nasenschwamm: Schwarz.

Fang: Ungefähr 4 cm lang, aber nicht quadratisch; der Abstand von der Nasenspitze bis zu den Augen entspricht ungefähr einem Drittel der gesamten Länge von der Nasenspitze bis zum hinteren Schädelende.

Nasenrücken: Gerade

Kiefer / Zähne: Die obere Schneidezahnreihe soll knapp hinter die untere Schneidezahnreihe beißen, d.h. eine umgekehrte Schere bilden. Die Schneidezahnreihen sollen Linien bilden, die so breit und so gerade wie nur möglich sind. Vollzahnigkeit ist erwünscht.

Augen: Dunkel, mittelgroß, nach vorne gerichtet eingesetzt, mandelförmig, weder groß oder voll, noch klein und tiefgebettet; es darf weder im oberen noch im unteren Augenbereich Weiß sichtbar sein. 

Ohren: Hängend, stark behaart.

 

  KÖRPER

Die Länge der Schulterblattspitze bis zum Sitzbeinhöcker ist größer als die Höhe am Widerrist. Gut ausgewogen und kompakt.

Rücken: Gerade Oberlinie.

Lendenpartie: Stark.

Brust: Langer Rippenkorb, Rippen reichen gut zurück.

Rute: Hoch angesetzt, gut über dem Rücken, aber nicht wie ein "Topfhenkel", getragen. Oft am Rutenende mit einem Knick; reich behaart.

GLIEDMASSEN

Vorderhand: Vorderläufe gerade und üppig behaart.

Schultern: Gut schräg zurückgelagert.

Hinterhand: Gut entwickelt und bemuskelt. Gut gewinkelt. Üppig behaart.

Hintermittelfuß: Von hinten gesehen parallel und nicht zu nah beieinander stehend.

Pfoten: Runde Katzenpfoten mit festen Ballen; gut behaart.

Gangwerk: Frei und flott.

HAARKLEID

Haar: Langes Deckhaar, schwer gerade und hart, nicht wollig oder seidig. Mittelmäßig viel Unterwolle.

Farbe: Gold, sandfarben, honigfarben, dunkel-grizzle, schieferfarben, rauchgrau, zweifarbig, schwarz, weiß oder braun. Alle Farben sind gleichermaßen erlaubt.

Größe: Idealgröße: 25,4 cm Schulterhöhe für Rüden, Hündinnen etwas kleiner.

Fehler: Jede Abweichung von den vorgenannten Punkten muß als Fehler angesehen werden, dessen Bewertung in genauem Verhältnis zum Grad der Abeichung stehen sollte.

N.B.: Rüden müssen zwei offensichtlich normal entwickelte Hoden aufweisen, die sich vollständig im Hodensack befinden.

 

 

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